Die Huebergass Bern – Neue Wege im genossenschaftlichen Wohnungsbau

Die Huebergass: das genossenschaftliche Wohnen der Zukunft
Wenn die Genossenschafterinnen und Genossenschafter im Frühsommer ihre Wohnungen beziehen, geht das Projekt Huebergass in seine nächste entscheidende Etappe. Ab Mitte 2021 löst die Mietergenossenschaft nach und nach den aktuellen Vorstand in seiner jetzigen Funktion ab. Denn die künftigen Bewohner sind nicht einfach nur Mieter. Als Genossenschafter sollen sie das gemeinschaftliche Zusammenleben selbst bestimmen und sich die Siedlung gleichsam zu eigen machen. Schon jetzt führen die derzeitigen Vorstandsmitglieder die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner in die zentralen Themen der Genossenschaft ein. Auf ihrem Weg zur Eigenverantwortung unterstützt sie dann aber vor allem die Gesellschaftsgärtnerei, eine Institution, die als Schnittstelle zwischen Siedlung und Quartier im Bereich Gesellschaft fungiert.

Der Stadtrat gibt grünes Licht: Neuigkeiten zum Koch-Quartier in Zürich

Bis frühestens 2025 sollen auf dem Koch-Areal rund 325 gemeinnützige Wohnungen für 900 Menschen, ein grosses und wandelbares Gewerbehaus sowie ein neuer, rund 12'000 Quadratmeter grosser Quartierpark entstehen. Der Stadtrat hat die BZO-Teilrevision «Koch-Areal» und den Privaten Gestaltungsplan gutgeheissen und zusammen mit den Baurechtsverträgen sowie dem Objektkredit für den Quartierpark dem Gemeinderat überwiesen.

100 Jahre Jubiläum Baugenossenschaft Aare Bern

Wir gratulieren zu 100 Jahre erfolgreichem Schaffen und Wirken! 100 Jahre Baugenossenschaft Aare

Am 17. März 1921 wird die BG Aare durch Zusammenschluss der Stadt Bern mit stadtbernischen Handwerkern gegründet - damals unter dem Namen "Gemeinnützige Genossenschaft Tscharnerstrasse". Die geschichtlichen Hintergründe und Meilensteine der letzten 100 Jahre finden sich auf der neuen Website www.bgaare.ch. 

Webcam Läbe im Burgereziel Bern

Die Gebäudeversicherung Bern und die Wohnbaugenossenschaft acht realisieren auf dem Areal des ehemaligen Tramdepots Burgernziel eine Überbauung mit 101 Wohnungen. Ende August 2020 erfolgte der Spatenstich. In der Webcam kann der Baufortschritt online verfolgt werden.


Generationenwohnen ist Zusammenleben mehrerer Generationen

„Generationenwohnen“ ist Zusammenleben mehrerer Generationen in einem Wohnmodell, mit dem Ziel, innerhalb eines sozialen Netzes die Fähigkeiten und Erfahrungen Generationen übergreifend zur Verfügung zu stellen. Privatsphäre und Selbstbestimmung der Menschen werden respektiert, und gleichzeitig wird die Sicherheit vermittelt, Teil des sozialen Netzes zu sein und von diesem getragen zu werden.

Wohnen60plus - Wohnformen - Generationenwohnen

 

Gemeinschaftliches Wohnen | Wohnprojekte und Genossenschaften in der Schweiz | Prof Ulrich Otto

Interview mit Prof. Ulrich Otto (Wohnforscher und Gerontologe) zu Gemeinschaftlichem Wohnen in der Schweiz: Generationenwohnen, gemeinschaftliche Wohnprojekte, Genossenschaften, Hausgemeinschaften, Wohngemeinschaften, Clusterwohnen, Baugruppen. Zur Schweizer Szene aus deutscher Sicht.


Generationen-Wohnen heisst Nachbarschaft

Ende Oktober hat die Age-Stiftung das lesenswerte Dossier „Generationen-Wohnen heisst Nachbarschaft“ veröffentlicht. Dieses attraktiv gestaltete Themenheft ist eine ausgezeichnete Einführung ins Thema Generationenwohnen. Beiträge von Fachpersonen und Erfahrungsberichte von Generationenwohnprojekten aus der ganzen Schweiz geben einen Überblick und zeigen auf, wie das Miteinander der Generationen in der Planung und im Betrieb gefördert werden können. Das Heft kann auf der Homepage der Age-Stiftung kostenlos bestellt oder elektronisch heruntergeladen werden.

Mehr Information dazu im nebenstehenden Video Age Talk Nr. 1. 



Stöcklimatt im Gemeindeverband Chrüzmatt Hitzkirchertal

Der Gemeindeverband Chrüzmatt Hitzkirchertal hat für die «Stöcklimatt» eine klare Vision entwickelt. Er will die Lebensqualität betagter Personen erhöhen. Ein Mehrgenerationenquartier wird zur Stätte des Gemeinsinns. Alt und Jung unterstützen sich gegenseitig. Damit soll erreicht werden, dass ältere Menschen länger in ihren eigenen vier Wänden leben können. Dadurch werden auch Kosten eingespart, was die Gemeinden merklich entlastet.

 

Es gibt wieder Platz für die nächste geniale Idee im «Silver Ox

Die schweizweit erste 100-Day Challenge im «SilverOx» in Wagenhausen ist zu Ende. Laura Matter, die erste Teilnehmerin, setzte in den vorgegebenen 100 Tagen ihre Dating-App Idee noii erfolgreich um und konnte somit im grossen SilverOx-Finale einen vollwertigen Prototyp vorstellen. Nun ist Laura aus dem ausgezogen – es gibt also Platz für die nächste geniale Idee.

Arealentwicklung Viererfeld Bern

Auf dem Viererfeld und dem benachbarten Mittelfeld entsteht in den nächsten Jahren ein neues Stadtquartier. Es ist das grösste städtische Wohnbauprojekt in der Stadt Bern. 

Hier wird ein innovativer Wohn- und Lebensraum für rund 3000 Bewohnerinnen und Bewohner geschaffen. Mindestens 50% der Wohnfläche sind für den gemeinnützigen Wohnungsbau reserviert. Etwa die Hälfte des Viererfelds und ein Drittel des Mittelfelds bleiben grün und stehen als Stadtteilpark für Spiel und Naherholung zur Verfügung.

Das Areal auf dem Viererfeld/Mittelfeld soll dicht und bodensparend bebaut werden und energetisch vorbildlich sein: Dazu gehört eine Zertifizierung als 2000-Watt-Areal.

Smart-City-Massnahmen sind Teil des Masterplans und sollen in verschiedenen Bereichen zum Zug kommen, u.a. auch bei der Mobilität; Ziel sind 0.2 Fahrzeuge pro Haushalt.

Wohnen&mehr auf dem Westfeld in Basel

Wohnen auf dem Westfeld in Basel. Webcam mit aktuellen Bildern.

Das Hobelwerk der Baugenossenschaft mehr als wohnen

2007 gründeten über 30 Genossenschaften die Baugenossenschaft mehr als wohnen. Als Innovations- und Lernplattform für den gemeinnützigen Wohnungsbau baut mehr als wohnen nicht nur, sie will das Bauen, Wohnen und Zusammenleben mit neuen Impulsen beleben. 

Mit dem Hunziker Areal setzte mehr als wohnen ein erstes Leuchtturm-Projekt um. Das «Hobelwerk» in Oberwinterthur bietet nun die Chance, das sozial und ökologisch nachhaltige Wohnen weiterzuentwickeln. Das Zusammenleben wird mit den künftigen Bewohnenden und dem Gewerbe gemeinsam gestaltet.

Colearning Bern

Colearning Bern bringen die Arbeits- und die Lernwelt zusammen. Sie schaffen einen Raum, in dem sich Menschen jeden Alters in sinnvoller Arbeit und neugierigem Lernen begegnen. 

In Gümligen entsteht ein Urbanes Dorf

Wir – Urbane Dörfer - erschaffen ein Urbanes Dorf in Gümligen. Wir setzen mit euch ganzheitliche Wohn-, Arbeits-, und Lebensräume um. 


Wohnträume und Lebensräume – das Generationenforum zum Generationenwohnen im Rückblick

Das Forum «Generationenwohnen» von «und» das Generationentandem vom 27. Oktober präsentierte ganz unterschiedliche geplante und bereits realisierte Projekte. Das Podiumsgespräch, der virtuelle Infomärit und Stimmen aus der Thuner Bevölkerung lassen ein eindrückliches Bild entstehen – farbig, vielseitig, und so individuell und unterschiedlich wie wir Menschen eben sind.

Hier das Podiumsgespräch zum Nachsehen und Hören, unten die Beiträge vom Infomärit.

Leben mit Menschen aus verschiedenen Generationen? Zahlreiche Projekte und Initiativen gibt es in diesem Bereich. Auf dem

Marktplatz haben sich einige davon vorgestellt.


Ein farbiges Generationenhaus

Die grauen Beton - Wohnsiedlungen sind verschwunden, die «Grauen Herren» haben keine Macht mehr über die Menschen. So bunt und lebendig stellt sich der Autor die zukünftige Welt vor

Das zukünftige Generationenhaus, leuchtend und farbig. – Illustration . Jürg Krebs

Projekt «Silver Ox» - ein einmaliger Ort, wo geniale Ideen entstehen

Mit dem Abschluss der Bauarbeiten im ehemaligen Gasthaus «Ochsen» in Wagenhausen

(TG) startet am 31. Oktober 2020 nach drei arbeitsintensiven Jahren die erste sogenannte

«100 Day Challenge» im Rahmen des Mehrgenerationenprojekts «Silver Ox». Im schweizweit

einzigartigen Projekt steht eine geniale Idee im Fokus, welche im Austausch zwischen

der jungen Generation und erfahrenen «Silvers» weiterentwickelt werden soll. 

Keine Angst vor Riesenblöcken

Artikel NZZ vom Dezember 2020

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Medienmitteilung NZZ
NZZ_Seite 29_KeineAngstvorRiesenblöcken_
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Newsletter Oktober 2020

Hier der Newsletter Oktober 2020.

Meinen-Areal: Neues Quartierzentrum im Mattenhofquartier Bern

Auf dem Meinen-Areal soll ein neues, urbanes Quartierzentrum mit über 180 Wohnungen und publikumsorientierten Nutzungen entstehen. Für das Vorhaben ist eine Überbauungsordnung nötig. Der Gemeinderat hat die entsprechende Abstimmungsvorlage zuhanden des Stadtrats verabschiedet. Die Stimmberechtigten befinden voraussichtlich im März 2021 über die Vorlage.

 Medienmitteilung Stadt Bern


Anders wohnen – Eine Wohngemeinschaft in der Gewerbehalle | Doku | SRF DOK

Diese Wohnen ist komplett anders als das, was wir kennen. Eine Gruppe von Frauen und Männern hat in Zürich West eine riesige Gewerbehallte zum Lebensraum umfunktioniert. Nur wenig Privatraum, dafür viel Raum für alle. Kann das gut gehen?

Berner Digitaltage 2. und 3. November 2020

Am Berner Digitaltag vom 2. und 3. November 2020 stehen unterschiedliche Themen bereit. Die Auswahl an interessanten Themen umfasst viele aktuelle Themen wie: Smarter Wohnen im Alter, Wie werden wir zur "Digitalen Schweiz", 3D in Bern, Smart von A nach B und weiteres:

Programm


GURZELENplus in Biel: Architekturwettbewerb «Blumenstrasse Nord»

Beim Projekt "Blumenstrasse Nord" sollen im Rahmen eines Architekturwettbewerbs attraktive und grosse Familienwohnungen sowie ein Projekt für das Generationenwohnen entstehen. Für die Präqualifikation sind gemeinnützige Investoren aufgerufen, sich gemeinsam mit Architekturbüros zu Teams zusammen zu schliessen.

Smart Living  - nachhaltig vernetztes Wohnen (18. September 2020)

Der Verein Smart City Bern organisierte am 18. September in Zusammenarbeit mit bonacasa und casafair die Fachtagung "Smart Living - nachhaltig vernetztes Wohnen"

Auszug aus dem Programm

Begrüssung durch Moderatorin Alice Baumann, Smart City Verein Bern, und Gemeinderätin Franziska Teuscher, Direktorin für Bildung, Soziales und Sport

Christina Götz-Haake, Architektin/Innenarchitektin FH und Gerontologin MAS (casafair): Wohnen im Alter – Vulnerabilität, Wohpsychologie und gemeinschaftliche Wohnformen

 

Christa Schönenberger, Pro Senectute: Wohnen im Alter – die Gemeinwesenarbeit der Pro Senectute

 

Dr. Alain Benz, Geschäftsführer bonacasa AG: Smarte Lösungen für generationenübergreifendes Wohnen – Erkenntnisse aus der Praxis

Programm

Newsletter August 2020

Hier der Newsletter August 2020.

Wohnen in der Mehrgenerationen-WG

Masterplan Viererfeld: Meilenstein zu neuem Stadtquartier

Stadtpräsident Alec von Graffenried und Gemeinderat Michael Aebersold haben heute vor den Medien den Masterplan Viererfeld/Mittelfeld präsentiert. Dieser ist das Leitdokument des Gemeinderates für die Realisierung dieses zukunftsweisenden Stadtquartiers.
Medienmitteilung

Virtueller Baustellenrundgang in der Huebergass Bern

Der geplante Baustellenrundgang Ende April wurde aufgrund der aktuellen Situation abgesagt. Trotzdem möchten wir allen einen ersten Einblick in die neue Huebergass gewähren. Wenn Sie nicht auf die Baustelle dürfen, dann bringen wir die Baustelle zu Ihnen nach Hause: Getreu diesem Motto haben wir für Sie einen virtuellen Rundgang mit spannenden Zusatzinformationen aufgezeichnet.


Der Gemeinderat engagiert sich für eine vielfältige Wohnstadt Bern.

Bern ist die Wohnstadt der Vielfalt, in der alle Menschen willkommen sind. Die Einwohnerinnen und Einwohner sollen sich mit der Stadt Bern verbunden fühlen und eine hohe Wohnqualität geniessen. Diese Vision ist für die neue Wohnstrategie (PDF, 260 KB) mit einem Zeithorizont bis ins Jahr 2030 wegleitend.

Neue Wege in Bern

Publikation in der NZZ am Sonntag

Günstigen Wohnraum anzubieten, ist angesichts hoher Mieten und knappen Angebotes in vielen Städten der Schweiz ein Gebot der Stunde – und oftmals Vorgabe für Ausschreibungen bei Projekten, die auf öffentlichen Grundstücken geplant werden sollen. Auch in der Stadt Bern, wo das Stimmvolk 2014 eine «Wohninitiative» angenommen hat, gilt diese Massgabe. Sie war eines der Elemente für einen kombinierten Wettbewerb für die geplante Wohnsiedlung und den angrenzenden Stadtteilpark des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik der Stadt Bern

Wohn-Initiative: Grünes Licht des Bundesgerichts

Das Bundesgericht hat die Beschwerden gegen die Stadtberner Wohn-Initiative vollumfänglich abgewiesen. Stadtpräsident Alec von Graffenried zeigt sich erfreut über diesen Entscheid und wertet ihn als Bestätigung für die städtische Wohnpolitik. «Das ist ein wichtiger Entscheid für Bern, er ist wegweisend auch für andere Städte.» Die Initiative verlangt, dass bei Um- und Neueinzonungen mindestens ein Drittel der geplanten Wohnnutzung für preisgünstigen Wohnraum zur Verfügung gestellt wird.

Mitteilung Stadt Bern