Miteinander, füreinander, engagiert

"Neues vom Stadtrand" - Dokfilm zum 10-jährigen Bestehen von mehr als wohnen

Die fünfteilige Kurzfilm-Staffel von Stephan Wicki gibt vertiefte Einblicke in das Gemeinschaftsleben der innovativen Wohnüberbauung mehr als wohnen im Hunziker Areal in Zürich. Sie zeigt auf, wie sich die Ideen und Erwartungen an das gemeinschaftliche und nachhaltige Wohnen seit den Anfängen vor 10 Jahren bis heute entwickelt haben. Stichworte sind unter anderem: Gemeinschaft, Quartiergruppen, Teilen statt Besitzen.

Link zum Webportal auf Vimeo.  (Staffel 2 erscheint im Oktober 2025)

 

Im sehenswerten Dokumentarfilm Generationenwohnen – Einblicke ins (Un-)Gewohnte des ETH Wohnforums kommt mehr als wohnen ebenfalls vor – sowie auch andere Beispiele für gemeinschaftliches und generationenverbindendes Wohnen.

Rundgänge zu den Siedlungen Reichbachstrasse und Burgunder

Im Rahmen der Schweizer Wohntage 2025 in Bern findet am 6. November ein Rundgang durch die Siedlung Reichenbachstrasse und am 11. November ein Rundgang durch die Siedlung Burgunder statt, jeweils von 12-14 Uhr. Der Eintritt ist frei, jedoch ist wegen beschränkter Platzzahl eine Anmeldung erforderlich.
LINK zur Website

Zusammenleben gestalten im Holliger

Die Überbauung Holliger in Bern ist ein Pionierprojekt der Berner Genossenschaftsszene. Sechs gemeinnützige Bauträger haben ein lebendiges und durchmischtes Quartier entwickelt mit grosszügiger gemeinschaftlicher Infrastruktur, die unter anderem einen Quartierraum, das Restaurant Dock8, den belebten Innenhof und vieles mehr umfasst. Die Zeitschrift Hochparterre hat dem Holliger ein Themenheft gewidmet, das sich für einmal nicht auf die Bauten, sondern auf die Gestaltung und die Organisation des Zusammenlebens fokussiert. In der Publikation kommen auch Vertreter des Fördervereins Generationenwohnen-Bern-Solothurn zu Wort. Das Themenheft kann über diese Website elektronisch gelesen werden – oder für Fr. 15.- beim Verlag bestellt werden.

Charta des Netzwerks Generationenwohnen ist online

24 Organisationen, darunter gemeinnützige und marktorientierte Bauträger:innen, Investoren und Entwickler:innen, Gemeinden sowie Dienstleister, Verbände und Forschungsinstitutionen haben sich im Netzwerk Generationenwohnen zusammengeschlossen. Das Netzwerk vertritt eine gemeinsame Haltung zum Thema Generationenwohnen. In der Charta mit acht Leitsätzen hat das Netzwerk sein Verständnis von Generationenwohnen festgehalten:

·       Generationenbeziehungen fördern

·       Wohnungen für alle Lebensphasen anbieten

·       Zugang breiten Kreisen ermöglichen

·       Begegnungen im Alltag ermöglichen

·       Fairness bei der Vermietung

·       Nachbarschaftliche Netzwerke aufbauen

·       Umliegendes Quartier mitdenken

·       Offen für Zusammenarbeit

Auf der Website der Netzwerks Generationenwohnen werden diese Leitsätze erläutert.

Der Förderverein Generationen-wohnen-Bern-Solothurn
hat zum Ziel, gemeinschaftliche und generationenübergreifende Wohnprojekte im Raum Bern-Solothurn zu fördern. Er

- Vernetzt interessierte Partner
- Betreibt Öffentlichkeitsarbeit
- Erarbeitet Grundlagen für Generationenwohn-Projekte
- Verfolgt potentielle Standorte und Wohnbauvorhaben
Unterstützt Bauträgerschaften

Die Idee, dass mehrere Generationen in der gleichen Siedlung oder unter einem Dach zusammen wohnen, soll im Raum Bern-Solothurn Fuss. fassen. Wir brauchen Siedlungen, in denen Jung und Alt miteinander leben, zu verbindlicher Nachbarschaftshilfe bereit sind, und in denen Begegnungsorte wie gemeinsam gepflegte Gärten und Räume einen lebendigen Austausch ermöglichen.

 

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